Sanktionen und Embargos: Haftungsfallen erkennen und fatale Bußgelder vermeiden
Zielgruppe:
- Führungskräfte bei Finanzunternehmen und Nicht-Finanzunternehmen,
- Geldwäsche-Beauftragte, Compliance Officer sowie Embargo-/ Sanktions-Beauftragte
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Programm:
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Das Haftungsrisiko Nummer 1: Wie du im Dschungel der EU-Sanktionen den Überblick behältst und verhinderst, dass veraltete Prozesse zur persönlichen Haftungsfalle werden.
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Sanktionslisten & Strohmänner: Wie du versteckte Kontrollstrukturen (die neue exakte 50%-Regel!) sicher aufdeckst, bevor die BaFin oder das SZ FiSankt vor der Tür stehen.
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Systemausfälle und Echtzeit-Fallen: Wie du dein IT-Screening so aufsetzt, dass keine Transaktion durchrutscht und du den Wegfall der 48-Stunden-Schonfrist rechtssicher meisterst.
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mehr erfahren
930 €
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Fortbildungsnachweis:
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Zeitstunden nach §15 FAO und MaRisk AT 7.1
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6,0 Zeitstunden
Teilnahmezertifikat
Compliance navigieren
Vermittlung rechtlicher Grundlagen zu Finanzsanktionen, länder- und personenbezogenen Embargos sowie Umsetzung des Sanktionsdurchsetzungsgesetzes inkl. IT-Screening.
Führungskräfte bei Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen, Geldwäsche-Beauftragte, Compliance Officer sowie Embargo-/ Sanktions-Beauftragte.
Geeignet als Nachweis der fachlichen Qualifikation im Sanktions- und Embargomanagement sowie zum Umgang mit Meldepflichten an das SZ FiSankt.
Achim Schulz
Achim Schulz ist selbst als Geldwäschebeauftragter (MLRO) für Banken, Wertpapierinstitute und weitere BaFin-regulierte Institute bestellt. Über S+P Compliance verantwortet er als Auslagerungsdienstleister die ausgelagerte Geldwäsche-Beauftragten-Funktion in der Praxis – genau dieses Praxis- und Prüfungswissen fließt direkt in den Lehrgang ein.
LinkedIn-Profil → · Redaktion & Experten →| Ort | S+P Seminare | Datum | |
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Die S+P Tool Box:
- Vorträge als PDF:
Schnelle Wissensauffrischung und direkte Umsetzung der Seminarinhalte in deinem Arbeitsalltag. - Praxisorientierte Leitfäden:
Klare Anleitungen, die dir helfen, das Monitoring von Embargos und Sanktionen effizient durchzuführen und potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen. - Aktuelles Wissen über gesetzliche Änderungen:
Zusammenstellung der neuesten Anforderungen und Regelungen im Screening von Länderrisiken, um rechtliche Compliance sicherzustellen. - Toolkits und Checklisten: Praktische Ressourcen, die dir helfen, eine umfassende Screening-Strategie zu entwickeln und angemessene Maßnahmen zu ergreifen.
Praxisnahes Lernen für deinen Arbeitsalltag: Erfolgreiche Beispiele, sofortige Anwendung.
- Case Study 1:
Wenn der Strohmann auffliegt: Beinahe-Katastrophe bei der Eigentumsprüfung
Erfahre an einem echten Fall, wie ein Unternehmen durch verschachtelte Trusts und Briefkastengesellschaften fast eine sanktionierte Person übersehen hätte – und wie das Problem durch gezieltes Delta-Screening in letzter Sekunde behoben wurde, um massive Bußgelder abzuwenden.
- Case Study 2:
Screening von Länderrisiken
Diese Fallstudie zeigt, wie ein Unternehmen die verschärften Anforderungen im Screening von Länderrisiken umsetzte und so seine Compliance stärkte. Durch den Einsatz von spezifischen Toolkits und Checklisten entwickelten sie eine umfassende Screening-Strategie, um Risiken in Geschäftsbeziehungen mit verschiedenen Ländern besser zu identifizieren und zu bewerten.
Darum geht es
Neue EU-Verordnungen (wie der Wegfall der 48-Stunden-Schonfrist) und das Sanktionsstrafrechts-Anpassungsgesetz 2026 haben die Spielregeln drastisch verschärft. Es drohen Verbandsgeldbußen bis zu 40 Millionen Euro und persönliche Leichtfertigkeitsstrafbarkeiten für Compliance-Verantwortliche.
In diesem Seminar erfährst du, wie Finanzsanktionen und Embargos gesetzeskonform umgesetzt werden, Meldepflichten korrekt erfüllt und Bußgelder zuverlässig vermieden werden.
Du lernst die aktuellen Best Practices kennen, um Sanktionslistentreffer, Eigentums- und Kontrollstrukturen sowie Länderrisiken rechtssicher zu handhaben und interne Prozesse zu optimieren.
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Grundlagen: Finanzsanktionen und Embargos
- Beschränkungen im Kapital- und Zahlungsverkehr und ihre praktische Umsetzung
- Verfügungs- und Bereitstellungsverbot (Art. 2 VO (EU) Nr. 269/2014)
- Unmittelbare Geltung der EU-Sanktionsverordnungen ohne zusätzliche behördliche Anordnung
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Länder- und personenbezogene Embargos
- Unterscheidung von Total-, Teil- und Waffenembargos
- Richtiger Umgang mit Sanktionslistentreffern: Prüf-, Dokumentations- und Freigabeprozess
- Erfüllungsverbot und Altvertragsklausel sicher beachten
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Eigentum und Kontrolle richtig prüfen [AKTUALISIERT]
- „50 % oder mehr“-Regel: neue EU-Eigentumsschwelle seit 03.07.2024 (EU Best Practices, Ratsdok. 11623/24, Nr. 63; ErwG 28 VO (EU) 2024/1745) – exakt 50 % sind jetzt erfasst
- Aggregationsregel: Anteile mehrerer gelisteter Personen werden zusammengerechnet
- Kontrolltest und neue Red Flags: Strohpersonen, Trusts/Briefkastengesellschaften, Rückkaufoptionen, „de-facto“-Einfluss
- Firewall zur Widerlegung der Vermutung: Treuhandverwaltung (§ 6a AWG) und Anteilspflegschaft (§§ 6b–6g AWG)
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Meldepflichten korrekt erfüllen [AKTUALISIERT]
- Eingefrorene Gelder: Meldung an die Deutsche Bundesbank
- Eingefrorene wirtschaftliche Ressourcen (z. B. Immobilien, Kunst): Meldung an das BAFA (Art. 8 Abs. 1 lit. a VO (EU) Nr. 269/2014)
- Selbstmeldung gelisteter Personen über eigenes Vermögen: Zentralstelle für Sanktionsdurchsetzung (ZfS), § 10 SanktDG i. V. m. Art. 9 VO (EU) Nr. 269/2014
- Frist: unverzüglich; für nicht als eingefroren behandelte Gelder/Ressourcen innerhalb von zwei Wochen (Art. 8 VO (EU) Nr. 269/2014)
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Verbote und Genehmigungsvorbehalte
- Ausfuhrkontrollrecht als Rahmen internationaler Verpflichtungen
- Kredite, Garantien, Akkreditive und Bürgschaften
- Sanktionen mit Bezug zu Kryptowerten und Versicherungen; Investitionsverbote
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Sanktionsstrafrecht 2026: verschärfte Haftung [NEU]
- Sanktionsstrafrechts-Anpassungsgesetz, in Kraft seit 06.02.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 27), Umsetzung der RL (EU) 2024/1226
- Leichtfertigkeitsstrafbarkeit bei Rüstungs- und Dual-Use-Gütern (§ 17 Abs. 5, § 18 Abs. 8a AWG)
- Wegfall der 48-Stunden-Schonfrist – neue Verbote gelten faktisch ab Veröffentlichung im EU-Amtsblatt
- Jedermann-Meldepflicht bei Kenntnis von Sanktionsverstößen (§ 18 Abs. 5a Nr. 2 AWG)
- Verbandsgeldbuße bis EUR 40 Mio. (§ 19 Abs. 7, 8 AWG n.F., abweichend von § 30 Abs. 2 OWiG)
- EU-Richtlinie (EU) 2024/1260 über Vermögensabschöpfung und Einziehung
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Straf- und Bußgeldvorschriften des AWG und der AWV
- Ordnungswidrigkeiten und Straftatbestände bei Nichtbeachtung von Sanktionen und Embargos
- Sanktionsverstoß als Geldwäsche-Vortat – Schnittstelle zur Geldwäscheprävention
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IT-gestützte Monitoring- und Screening-Systeme
- Ex-post und in Echtzeit: Selektion und Filtern verdächtiger Transaktionen
- Delta-Screening ohne Karenzzeit; Dokumentation der Listen-Einspielzeitpunkte
- Sperre bei Neulistungen auf Embargo- und Sanktionslisten
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Geschäftsorganisation, IKS und Interne Revision
- Eskalationsstufen und Kommunikationswege klar beschreiben
- Verschärfte Kontrollpflichten bei Drittländern mit hohem Risiko
4 Tipps für den sicheren Umgang mit Sanktionen und Embargos
Hier sind vier Tipps, wie du Compliance-Pflichten effizient und rechtssicher umsetzen kannst:
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Schaffe ein Bewusstsein für Sanktionen und Embargos in deinem Unternehmen.
Informiere dein Team über die Bedeutung von Finanzsanktionen und Embargos sowie die möglichen Konsequenzen bei Nichtbeachtung. Je besser dein Team die rechtlichen Rahmenbedingungen kennt, desto sicherer kann es Risiken identifizieren und vermeiden. -
Setze effektive Kontrollprozesse um.
Implementiere ein IT-gestütztes Monitoring-System, das in Echtzeit verdächtige Transaktionen erkennt und sperrt. Klare Prozesse für den Umgang mit Sanktionslistentreffern und die Meldepflicht eingefrorener Gelder helfen dir, gesetzliche Anforderungen zuverlässig zu erfüllen. -
Fördere eine Compliance-Kultur.
Entwickle eine Unternehmenskultur, die auf die Einhaltung von Sanktionen und Embargos ausgerichtet ist. Dies umfasst Schulungen, praxisnahe Leitfäden und interne Richtlinien, die den sicheren Umgang mit Risiken fördern. -
Kommuniziere deine Maßnahmen klar.
Stelle sicher, dass Eskalationsstufen und Kommunikationswege im Unternehmen beschrieben sind. Transparenz bei der Einhaltung von Sanktionsvorgaben zeigt auch extern, dass dein Unternehmen die gesetzlichen Anforderungen ernst nimmt.
S+P Seminar – der Weg zu sicherer Compliance.
Tricks für ein effektives Sanktions-Management:
- Mache Compliance zu einem festen Bestandteil deiner Unternehmenskultur.
- Schaffe Anreize für proaktive Risikovermeidung in deinem Team.
- Fördere regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen zu aktuellen gesetzlichen Vorgaben.
- Nutze IT-gestützte Screening-Systeme, um Prozesse zu optimieren.
- Setze klare Leitlinien für den Umgang mit Länderrisiken und Meldepflichten.
Zeig, was in dir steckt
Erhalte dein digitales S+P Badge & Zertifikat
Das Digitale Karriere-Zertifikat, auch bekannt als Digital Badge, ist eine moderne Form der Zertifizierung, die dir digital verliehen wird.
Mit diesem Badge kannst du einfach und effektiv in digitalen Netzwerken, auf deinem LinkedIn-Profil oder in deinem Lebenslauf zeigen, dass du proaktiv an deiner beruflichen Entwicklung arbeitest.
Vergleich: Klassische Seminare vs. S+P Certified
| Merkmal | Klassisches Seminar | S+P Certified |
|---|---|---|
| Inhalte | Viel Theorie, wenig Praxisbezug | Fallstudien, Simulationen & Praxiswissen |
| Tools & Umsetzung | Nur Präsentation, keine Arbeitshilfen | S+P Tool Box mit sofort einsetzbaren Checklisten & Templates |
| Zertifikat | Teilnahmebescheinigung | S+P Certified + Digital Badge (Was ist ein Digital Badge?) |
| Networking | Begrenzt auf Seminarraum | Zugang zur S+P Community + LinkedIn-Gruppen |
| Nachhaltigkeit | Keine Nachhaltigkeitsstrategie | Klimaneutrales Seminar + ESG-Rating durch EcoVadis Bildung pflanzt Zukunft – dein Baum im Seminar |
| Lernumgebung | Vortrag, Frontalunterricht | Digitales Whiteboard, KI-Begleitung, interaktive Cases |
| Praxisnutzen | Begrenzte Relevanz für den Alltag | Direkte Anwendung auf deine Rolle & Funktion |
FAQ – Seminar: Sanktionen & Embargos
Mit dem neuen Sanktionsstrafrechts-Anpassungsgesetz 2026 und dem faktischen Wegfall der 48-Stunden-Schonfrist hat sich das persönliche Haftungsrisiko drastisch verschärft. Dieses Seminar schützt dich durch praxiserprobte Präventionsmaßnahmen gezielt vor persönlichen Leichtfertigkeitsstrafen und Verbandsgeldbußen von bis zu 40 Millionen Euro.
Wir zeigen dir exakt, wie du die neue, strikte 50%-Regel anwendest, versteckte Kontrollstrukturen (Strohmänner, Trusts) identifizierst und Meldepflichten für eingefrorene Gelder rechtssicher erfüllst. Du erhältst das Rüstzeug, um bei Sonderprüfungen durch die Aufsicht eine lückenlose Dokumentation vorweisen zu können.
Du erhältst sofort einsatzbereite Praxis-Leitfäden, Toolkits für das Delta-Screening in Echtzeit und Checklisten zur Prüfung von Hochrisikoländern. Damit optimierst du deine internen Kontrollsysteme (IKS) und Filter-Prozesse sofort und ohne monatelangen Implementierungsaufwand in deinem Arbeitsalltag.
Das Seminar ist auf dem allerneuesten Stand. Es beinhaltet bereits die aktuellen EU-Best-Practices (wie die neue Eigentumsschwelle aus Ratsdok. 11623/24) sowie die neuesten regulatorischen Anforderungen zur Vermeidung von Sanktionsverstößen als Geldwäsche-Vortat.
Ja. Das S+P Teilnahmezertifikat dient als belastbarer Qualifikationsnachweis (gemäß §15 FAO und MaRisk AT 7.1) gegenüber der BaFin, Wirtschaftsprüfern und der internen Revision. Es belegt offiziell deine Fachkunde im Embargo- und Sanktionsmanagement.
Aktuelles zum Thema Embargos und Sanktionen
Sanktionsverstöße 2026: höhere Bußgelder, schärfere Haftung
Sanktionen und Embargos sind längst kein reines Formthema mehr. Seit dem Sanktionsstrafrechts-Anpassungsgesetz (in Kraft seit 06.02.2026) drohen bei Verstößen empfindliche Folgen: Verbandsgeldbußen bis zu 40 Mio. Euro, persönliche Haftung von Geschäftsleitung und Compliance-Funktion und – bei Rüstungs- und Dual-Use-Gütern – bereits Strafbarkeit bei Leichtfertigkeit. Wer Sanktionslistentreffer, Meldepflichten oder Eigentumsstrukturen falsch bewertet, riskiert nicht nur Geld, sondern auch die eigene Reputation.
Warum alte Screening-Routinen nicht mehr reichen
Gleich mehrere Neuerungen verschärfen die Anforderungen an dein Monitoring:
- Wegfall der 48-Stunden-Schonfrist: Neue Sanktionsverbote gelten faktisch ab Veröffentlichung im EU-Amtsblatt – dein Delta-Screening muss ohne Karenzzeit greifen.
- Neue EU-Eigentumsschwelle: Seit dem 03.07.2024 gilt die „50 % oder mehr“-Regel. Schon eine exakt hälftige Beteiligung einer gelisteten Person kann ein Unternehmen erfassen; Anteile mehrerer Gelisteter werden zusammengerechnet.
- Jedermann-Meldepflicht: Wer von einem Sanktionsverstoß erfährt, muss ihn melden – ein Unterlassen kann selbst strafbar sein.
- Korrekte Meldewege: eingefrorene Gelder an die Deutsche Bundesbank, wirtschaftliche Ressourcen an das BAFA, Selbstmeldungen gelisteter Personen an die Zentralstelle für Sanktionsdurchsetzung (ZfS).
Neue 50 %-Schwelle: Wenn schon die Hälfte reicht
Seit dem 03.07.2024 löst bereits eine Beteiligung von genau 50 % einer gelisteten Person die Vermögenssperre aus – die frühere „mehr als 50 %“-Grenze gilt nicht mehr. Besonders tückisch: Anteile mehrerer gelisteter Personen werden zusammengerechnet, und selbst 50/50-Joint-Ventures fallen darunter. Ein veraltetes Screening lässt diese Fälle durchrutschen und macht aus einem übersehenen Gesellschafter schnell einen millionenschweren Compliance-Verstoß.


